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Die Handlung von Bruno

Gemeinsam mit seinem einzigen Begleiter, seinem Hund Bruno, lebt Daniel (Diarmaid Murtagh) auf den Straßen Londons. Während seiner scheinbar ziellosen Streifzüge durch die Stadt besucht er jedoch immer wieder die selben Orte und scheint sein altes Leben, von dem man nichts weiß, aus dem Verborgenen zu beobachten. Sein einziger Freund ist der Besitzer einer Schneiderei und Reinigung namens Malik (Seun Shote), den Daniel ab und zu mal besucht und der ihm gelegentlich kleinere Jobs vermittel, um Daniel über die Runden zu helfen.
Nach einer Auseinandersetzung mit ein paar Männern verschwindet jedoch sein geliebter Hund Bruno plötzlich und Daniel macht sich auf die Suche nach seinem treuen Freund. Dabei stößt er jedoch nicht auf seinen Hund, sondern auf einen kleinen Jungen namens Izzy (Woody Norman), der die Nacht auf einem Spielplatz verbringt. Izzy ist von Zuhause weggelaufen und ist nun genauso heimatlos wie Daniel. Gemeinsam machen sich die beiden auf die Suche nach Bruno, wobei sie sich nicht nur langsam anfreunden, sondern auch Daniel beginnt endlich sein Herz zu öffnen. Ohne es zu wissen, kommen die beiden auf ihrer Suche nach Bruno ihrem Zuhause immer näher.


Kritik zu Bruno

Das britische Drama „Bruno“ erzählt die Geschichte eines Obdachlosen und eines kleinen Jungen, die durch ihre Suche nach einem Hund nicht nur sich, sondern auch ihrem Zuhause immer näher kommen. In den Hauptrollen des Films von Regisseur Karl Golden sind hier Diarmaid Murtagh als Obdachloser Daniel und Woody Norman als der kleine entlaufene Izzy zu sehen.
Das Drama „Bruno“ wird im Rahmen des diesjährigen Filmfest Hamburg in der Sektion Kaleidoskop gezeigt, bevor der Film ab dem 15. Oktober 2020 auch in den deutschen Kinos anläuft.