Mufasa: Der König der Löwen (2024)
Original-Titel: Mufasa: The Lion KingDisney wirft zum Jahresabschluss 2024 noch mal fix die hauseigene Live-Action-Maschinerie an: Mit „Mufasa“ erwartet uns das bildgewaltige Prequel zu „Der König der Löwen“ und erzählt uns die Geschichte des jungen Mufasa auf dem Weg zum Herrscher des Königsfelsens.
Regie Aaron Pierre
Mufasa (Stimme) Kelvin Harrison, Jr.
Taka (Stimme) Seth Rogen
Pumbaa (Stimme) Billy Eichner
Timon (Stimme) John Kani
Rafiki (Stimme) Mads Mikkelsen
Kiros (Stimme) Thandiwe Newton
Eshe (Stimme) Blue Ivy Carter
Kiara (Stimme) Keith David
Masego (Stimme) Donald Glover
Simba (Stimme)
Regie Aaron Pierre
Mufasa (Stimme) Kelvin Harrison, Jr.
Taka (Stimme) Seth Rogen
Pumbaa (Stimme) Billy Eichner
Timon (Stimme) John Kani
Rafiki (Stimme) Mads Mikkelsen
Kiros (Stimme) Thandiwe Newton
Eshe (Stimme) Blue Ivy Carter
Kiara (Stimme) Keith David
Masego (Stimme) Donald Glover
Simba (Stimme)
Die Handlung von Mufasa: Der König der Löwen
Weil sie unbedingt wissen möchte, wer ihr Großvater war, sucht Simbas und Nalas kleine Löwentochter Kiara den legendären Geschichtenerzähler Rafiki auf seinem Baum auf. Und der mystische Mandrillschamane fängt natürlich ganz am Anfang an: Schon in jungen Jahren musste sich Mufasa als Waisenkind allein durchschlagen. Erst als er Taka traf, den rechtmäßigen Thronfolger des Löwenfelsens, änderte sich alles für den jungen Löwen. Auf der Suche nach einer neuen Bestimmung begab sich Mufasa in der Folge auf eine gefährliche Reise, an deren Ende er und seine neuen Verbündeten sich einem tödlichen Feind stellen mussten.
Kritik zu Mufasa: Der König der Löwen
Wer alle Disney-Zeichentrickfilme im „Der König der Löwen“-Universum geschaut hat, wird bei der Synopsis womöglich sofort hellhörig. Der Unterbau klingt schwer nach „Der König der Löwen 3 – Hakuna Matata“, in dem Timon und Pumbaa gemeinsam in herrlicher Meta-Manier den ersten Film der Reihe kommentierten.
Tatsächlich sind das Erdmännchen und sein Warzenschwein-Buddy auch im „Mufasa“-Prequel wieder mit dabei, um Rafiki beim Geschichtenerzählen zu unterstützen. Fans der ersten Animations-Neuauflage des Disney-Stoffes aus dem Jahr 2019 dürfen sich derweil auf all das freuen, was uns schon der erste Teil so erfolgreich und umjubelt auf die große Leinwand zauberte: realistische Animationen, tolle Kulissen und fantastische Synchronsprecher.
So schlüpft „Green Lantern“-Neuzugang Aaron Pierre in die Rolle des jungen Mufasa, während Seth Rogen und Billy Eichner erneut als Pumbaa und Timon zu hören sind. Auch Donald Glover und Beyoncé sind in der Rahmenhandlung für den Hype noch mal als Simba und Nala mit dabei. Das Disney-Prequel von Regisseur Barry Jenkins nimmt uns storytechnisch zurück in Mufasas Kindheit und zeigt uns seinen Werdegang, der ganz anders verlief, als es Fans des Originals vielleicht vermutet hätten. Wusstet ihr zum Beispiel, dass Mufasa und Taka, besser bekannt als Scar, in der Originalstory gar nicht verwandt waren und letzter eigentlich den Thron erben sollte? Verrückt, macht aber so viel Sinn!
30 Jahre Simba und Co: Der Originalfilm von Disney wird in diesem Jahr 30. Das „Mufasa“-Prequel im Mix aus Live-Action und Animation wird also auch zum Liebesbrief an den Disney-Klassiker.
