Can I copy your homework? Sure, just make it look different.
Mit „Crawl“ hat Alexandre Aja vor einigen Jahren zwei der größten Phobien der Menschheit zu einem exquisiten Creature Feature gemixt: die Angst vor Krokodilen und die Angst vor Wasser. „Thrash“ macht jetzt auf Cantina Band und spielt denselben Song (fast) noch mal. Einziger Unterschied: Im neuen Netflix-Film von Regisseur Tommy Wirkola („Violent Night“, „What Happened to Monday?“) sind es keine Krokos, die sich nach einem schweren Hurrikan durch die überfluteten Straßen beißen, sondern Haie. Das Skript hat Wirkola selbst (ab)geschrieben, Produzent ist Adam McKay („Don't Look Up“) und der Cast liest sich ebenfalls grundsolide. Manchmal hilft es eben doch mehr, gut zu kopieren, als etwas schlecht selbst zu machen!
In „Thrash“ rollt ein Hurrikan der Kategorie 5 über eine Küstenstadt und hinterlässt nichts als Verwüstung. Doch nicht das Wasser ist hier die größte Gefahr – sondern das, was in ihm herumschwimmt... Unter anderem bekommen das die hochschwangere „Bridgerton“-Prinzessin Phoebe Dynevor, Nebenrollen-Urgestein Djimon Hounsou und Whitney Peak („Chilling Adventures of Sabrina“) am eigenen Leib zu spüren.
Herausragend ist schon die Songwahl im Trailer: Während sich die Haie einen Weg durch die Straßen bahnen und dabei alles zerfleischen, was nicht rechtzeitig aus dem Wasser steigt, läuft im Hintergrund eine cineastische Version von „Baby Shark“. Genau mein Humor.
„Thrash“ startet am 10. April exklusiv auf Netflix, hier der Trailer:
