Die Legende war eine Lüge.
Schon oft, vielleicht sogar zu oft wurde die Legende von Robin Hood, dem kühnen Helden aus dem Sherwood Forest, als Film oder Serie adaptiert. Mit „The Death of Robin Hood“ steht jetzt die nächste Interpretation der britischen Sage auf dem Plan – und verpasst dem Mythos erstmals eine völlig neue, brutale und düstere Kehrseite. „The Death of Robin Hood“ stammt aus der Feder von Regisseur und Drehbuchautor Michael Sarnoski, der schon mit Filmen wie „Pig“ oder zuletzt „A Quiet Place: Tag Eins“ kreativ anecken konnte. Ein neuer Meister seines Fachs, der sich jetzt Hugh Jackman geschnappt und ihn in bester „Logan“-Manier in einen alternden, schwer verwundeten Robin Hood verwandelt hat, der noch mal sein Leben Revue passieren lässt.
Und dieses Leben verlief gänzlich anders, als es die Legende vermuten lässt.
In „The Death of Robin Hood“ erzählen sich die Menschen in England eben jene Geschichten, die auch wir kennen. Doch Robin Hood will endlich mit den Gerüchten aufräumen und die Wahrheit ans Licht bringen. Die Wahrheit, dass er gar kein Held, sondern ein mörderischer Outlaw ohne Sinn für Recht und Moral war. Eine Erkenntnis, die ihn nach einer schweren Verletzung überkommt – und die er nun mit der mysteriösen Frau (Jodie Comer) teilen will, die ihn bei sich aufgenommen und seine Wunden so gut es nur geht versorgt hat. Doch seine Vergangenheit lässt ihn nicht los...
„The Death of Robin Hood“ wurde von A24 produziert, was man im ersten Trailer auch direkt sieht. Es wird düster, mächtig brutal und immer auf der Grenze zum edel produzierten Arthouse. Ebenfalls mit dabei ist Bill Skarsgård als Little John. Einen Kinostart hat „The Death of Robin Hood“ aber noch nicht.
