Fehlt jetzt eigentlich nur noch die Mystery Machine: Mit „Scooby-Doo: Origins“ hat Netflix bereits vor einigen Monaten das Comeback der legendären Geisterjäger und Rätsellöser angekündigt. Nachdem schon der Cast komplettiert werden konnte – Tanner Hagen spielt Shaggy, Mckenna Grace ist Daphne, Abby Ryder Fortson spielt Velma und Maxwell Jenkins ist als Freddy mit dabei – hat Netflix jetzt auch das letzte Mitglied der Mystery Inc.-Gang vorgestellt – und der ist realer als gedacht.
Statt wie in allen bisherigen Live-Action-Adaptionen eine animierte Dogge zu verwenden, kommt Scooby im ersten Teaser-Clip tatsächlich als echter Welpe daher. Bedeutet natürlich nicht, dass wir im Laufe der Serie nicht auch diverse animierte Varianten des cuten Puppys zu sehen bekommen – ganz ohne CGI wird's nicht gehen.
Die Fans sehen Scoobys realen Look eher mit gemischten Gefühlen. Fakt ist aber: Da „Scooby-Doo: Origins“ deutlich ernster und more grounded gestaltet wird als beispielsweise die Filmreihe mit Matthew Lillard, Freddie Prinze Jr., Linda Cardellini und Sarah Michelle Gellar, ist es nur logisch, dass auch Scooby optisch ins Bild passen muss. Und ein riesiger CGI-Hund fällt eben immer etwas mehr auf. Plus: Wie der Titel der neuen Netflix-Serie verrät, handelt es sich bei „Scooby-Doo: Origins“ um ein Prequel. Die vier Teens kennen sich zu Beginn der Serie noch gar nicht: Im Sommercamp lernen Shaggy und Daphne nicht nur die clevere Velma und den attraktiven Freddy kennen, sondern stolpern auch über den entlaufenen Doggen-Welpen Scooby – und müssen gemeinsam einen scheinbar übernatürlichen Mordfall lösen!
„Scooby-Doo: Origins“ startet 2027 exklusiv auf Netflix.