Die Handlung von Sweet Home

Als in einem Hochhaus eine unerklärliche Seuche ausbricht, die unscheinbare Menschen in Monster verwandelt, versuchen ein verwaister Teenager und seine Nachbarn dem Wahnsinn zu entkommen und sich ihre Menschlichkeit zu bewahren.


Kritik zu Sweet Home

Netflix setzt seinen Fokus auf asiatischen – und vornehmlich koreanische – Produktion unaufhaltsam fort.

Es ist also an der Zeit, einen Blick in die Anfänge dieses Kurses zu werfen: Auf die Serie „Sweet Home“, die sich ausnahmsweise mal nicht auf das viel zu häufig durchgekaute Zombie-Thema stürzt, sondern stattdessen ein ganzes Sammelsurium an Monstern präsentiert. Herrlich erfrischend. Denn nebst der typischen Horrorelemente hat „Sweet Home“ auch erstaunlich philosophische Ansätze – zumindest wenn es um die Arten der Monster und ihre Entstehung geht.

Nur leider gibt es dabei das ein oder andere Manko. So sind die Spezialeffekte nicht immer zur perfekten Vollendung ausgeklügelt, was manchmal den Spannungsbogen ungewollt durchbricht. Auch wollte der Verantwortliche der Serie, Lee Eung-bok, scheinbar mehrere Stränge gleichwertig behandeln. Dafür braucht die Serie nicht lange, um in Fahrt zu kommen. Kaum präsentiert „Sweet Home“ sein erstes Monster, geht es Schlag auf Schlag.

Lohnt sich, weil die Monster-Ideen genauso gut aus Guillermo del Toros kreativem Oberstübchen stammen könnten, wenn da nicht diese halbfertigen Effekte wären. Staffel 2 hat sich in der Hinsicht aber gebessert.


Staffel 1, 2020, 10 Folgen

Staffel 1 von Sweet Home erstausgestrahlt am 18.12.2020

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Sweet Home

Staffel 2, 2023, 10 Folgen

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